MondSchwester

Ein paar Worte über mich selbst *g*:

Am häufigsten bin ich mit dem Namen MondSchwester im Internet unterwegs. Wie ich zu diesem Namen komme? Vor ungefähr 17 Jahren habe ich eine schamanische Reise gemacht, auf der ich den Namen "Traumtänzerin" erhielt. Später wurde aus dem Namen Traumtänzerin der Name Mondtänzerin, da ich mich mit der Göttin, der Mondin intensiv beschäftigte. Auf die Idee mit dem Schwestern-Namen kam ich durch ein Projekt mit Frauen. Endgültig umbenannt habe ich mich dann, weil das einfach nur nervig war in dem einen Forum war ich als Mondtänzein registriet in anderen nur als Mondtaenzerin. Der Mond im Namen bedeutet für mich die Verbindung mit der Göttin, mit dem Wasser, mit den Gefühlen, mit den natürlichen Zyklen. Die Schwester im Namen bedeutet für mich die Verbindung mit spirituellen Menschen und den Wesen (sowohl der sichtbaren als auch nichtsichtbaren) der Natur.

An einem kalten, regnerischen Tag zu Samhain (31.10.) vor 32 Jahren erblickte ich das Licht der Welt. Samhain war bei den Kelten das wichtigste Fest und gleichzeitig der Beginn des neuen Jahres. Mein Geburtsdatum ist für mich ein dickes Hinweisschild vom Universum - bitte hier entlang. Als Kind war es meine Lieblingsbeschäftigung zu träumen. Wenn auch damals noch nicht bewusst, so war ich doch sehr häufig mit meinem Geist auf "reisen" in der "anderen Welt". Mit 14 Jahren habe ich angefangen mich mit anderen Religionen als dem Christentum mich zu beschäftigen (Buddhismus, Hinduismus, Islam usw.), weil das Christentum mir auf meine Fragen nicht ausreichende Antworten gab. Später, mit etwa 18 Jahren bin ich durch einen Zufall über ein Buch mit Magie gestolpert und habe einfach ausprobiert ob und was passiert wenn man Magie wirkt und die Zufälle häuften sich, wobei ich viele Menschen kennlernte, die sich auch mit Magie beschäftigten.

Seitdem sind rund 15 Jahre ins Land gegangen und seitdem gehe und lebe ich den Weg der Magie. Als ich 1998 als alleinpraktizierente Hexe mit der Magie angefangen habe gab es außer mir ein paar ebenfalls alleinpraktizierende Hexen/ Magier (im Raum Sachsen) und ein paar wenige Gruppen (die man nicht in der Öffentlichkeit finden konnte). Angefangen, sich zu öffnen, haben Hexen (in Sachsen) etwa im Jahre 2003 /2004 mit Hexenstammtischen. Jetzt, 2008, gibt es eine Vielzahl an verschieden Stammtischen, Gruppen und Coven. Ich selbst bin Chefin des Wolfmondcovens, Organisatorin des Zaunreiterhexenstammtisches und des Frauenkreises "Baba Yaga" in Dresden. Ich diene der Göttin Morrígan und bin barra-druidische Hohepriesterin. Obwohl ich viel Zeit und Energie in die Magie investiere, gehört sie dennoch in den Bereich Freizeit.